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	<title>mr. k. goes to india</title>
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		<title>Paradise</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schwesterlein ist wieder abgereist und ich habe mich wieder selbststaendig gemacht. Zuerst bin ich fuer einige Tage an den Paradise Beach in Gokarna, suedlich von Goa gezogen. Eine ganz andere Erfahrung als alles andere davor. Ich habe mich erstmal so gefuehlt, als waere ich von Aliens umgeben. Paradise Beach ist der Treffpunkt fuer Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schwesterlein ist wieder abgereist und ich habe mich wieder selbststaendig gemacht. Zuerst bin ich fuer einige Tage an den Paradise Beach in Gokarna, suedlich von Goa gezogen. Eine ganz andere Erfahrung als alles andere davor. Ich habe mich erstmal so gefuehlt, als waere ich von Aliens umgeben.</p>
<p>Paradise Beach ist der Treffpunkt fuer Menschen (vor allem Europaeer), die ein wenig laenger bleiben wollen, dem Kommerz Goas entfliehen wollen. Es ist, wenn man so will, auch eine Hippie-Hochburg. Gezahlt habe ich nichts fuer die Haengematte, in der ich jeden Abend die Sterne beobachtet habe und jeden Morgen direkt neben dem Strand von der Sonne aufgeweckt wurde. Das Essen wurde gemeinschaftlich gekocht und organisiert, was richtig Spass gemacht hat. Sonst habe ich meine Tage im Paradies sehr einfach verbracht: Tagsueber eine Mischung aus sich sonnen, im Schatten lesend flaezen, ins Meer huepfen, Kokoswasser schluerfen oder frische Ananas mampfen. Oder sich mit Franzosen, Italienern, Englaendern, Schotten, Iren, Deutschen, Polen, Belgiern und Indern unterhalten, ueber Gott und die Welt, Meditation, Yoga und unsere unbekannten Kraefte. Abends das gemeinschaftliche Essen, und das Ausklingen des Abends zu Gittarren-, Digeridoo-, Trommel- oder anderen Toenen am Feuer.</p>
<p>Sehr paradiesisch das Ganze. Aber auch eine Illusion, eine kleine Enklave des Friedens, der Freiheit, der Benebelung, die vor dem indischen Wahnsinn schuetzen soll, den ich doch so hass-lieben gelernt habe.</p>
<p>Zum Vollmond gings dann mit einigen Freunden aus meiner &#8220;Hippie-Kommune&#8221; nach Yana, ein gluecklicherweise voellig vom internationalen Tourismus verschonter Dschungel (oder genauergesagt ein subtropischer Monsunwald, wie mir gesagt wurde) in den Westghats Karnatakas. Es war unglaublich schoen. Yana ist fuer seine spitzen Steinformationen bekannt, die auch sehr huebsch sind. Das eigentlich tolle war aber einfach die Natur. Von den Schildern, die Touristen berieten, die Tiger in Ruhe zu lassen, haben wir uns nicht abschrecken lassen und haben einfach draussen geschlafen. Morgens wurde ich von dem schoensten Vogelgesang geweckt, den ich je gehoert habe. Eine fast schon traurige, wehmuetige Melodie komplementierte die froehlichen, vor Leben strotzenden Gesaenge der anderen Voegel.</p>
<p>Danach gings dann weiter nach Hampi, ein wenig landeinwaerts. Hampi war einst die Heimat von bis zu 1,5 Millionen Einwohnern des letzten grossen suedindischen Koenigreiches Vijayanagar. Heute leben hier 3000 Menschen, aber irgendwie kann mensch fuehlen, dass sich Menschen schon lange hier aufhalten. Eine steinige Landschaft, durchsaeht von Tempeln und einen wunderschoenen Fluss. Hat mich zuerst ein wenig an Kappadokien erinnert, di Mondlandschaft in der Tuerkei. Aber hier fuehle ich mich inzwischen eher an die alten Winnetou-Filme erinnert. Die Indiander-artigen Zelte, in denen die weniger gut betuchten Touristen hier schlafen, passen da ganz gut ins Bild.</p>
<p>Hier bin ich dann noch bis uebermorgen, dann nehme ich den Zug zurueck nach Goa und fliege von dort nach Lucknow. Danach kommt noch das grosse Finale mit dem Taj Mahal und Delhi und ich fliege zurueck in die Kaelte, den Kulturschock, die Tristheit. Noch 11 Tage.</p>
<p>Indien, ich vermisse dich jetzt schon und wuerde am liebsten alles hinschmeissen und hier leben bleiben!</p>
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		<title>in Backpackistan</title>
		<link>http://matthias.m-koetter.de/beitrag_851</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen sind wir in Puducherry angekommen, der ehemaligen französischen Enklave, die ein wenig anders aussieht, riecht und (vor allem) schmeckt. Zwischendrin waren wir in einem regelrechten Backpack-istan namens Mamallapuram. Eine surreale Ansicht: europäische Motorradfahrer, wenig Kühe und ganz viele bunte, geschmacklose Kleider. Der Strand voller Fischerboote und Krebse und nachts war die Milchstraße zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen sind wir in Puducherry angekommen, der ehemaligen französischen Enklave, die ein wenig anders aussieht, riecht und (vor allem) schmeckt. </p>
<p><u>Zwischendrin waren wir in einem regelrechten Backpack-istan namens Mamallapuram. Eine surreale Ansicht: europäische Motorradfahrer, wenig Kühe und ganz viele bunte, geschmacklose Kleider. Der Strand voller Fischerboote und Krebse und nachts war die Milchstraße zu seh</u>en. </p>
<p>Morgen geht&#8217;s dann weiter nach Madurai, wo der wohl spannendste Tempel der Reise auf uns wartet.</p>
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		<title>my last week</title>
		<link>http://matthias.m-koetter.de/beitrag_847</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich aber wahr, heute beginnt schon die letzte Arbeitswoche in Lucknow! Wie die Zeit fliegt! Dabei habe ich gerade erst das Gefühl, langsam in das Leben hier einzusteigen, etwas mehr teilhaben zu können&#8230; Silvester war ruhig, aber schön, da meine Didi (Hindi für ältere Schwester) da war. Genau um 12 Uhr Mitternacht fing es kurioserweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich aber wahr, heute beginnt schon die letzte Arbeitswoche in Lucknow! Wie die Zeit fliegt! Dabei habe ich gerade erst das Gefühl, langsam in das Leben hier einzusteigen, etwas mehr teilhaben zu können&#8230;</p>
<p>Silvester war ruhig, aber schön, da meine Didi (Hindi für ältere Schwester) da war. Genau um 12 Uhr Mitternacht fing es kurioserweise an zu regnen, nachdem ich davor seit meiner Ankunft vor inzwischen 3,5 Monaten keinen einzigen Tropfen mitbekommen habe. Positiv gesehen: das neue Jahr fing erstmal mit einer ordentlichen Reinigung an. Negativ: der Matsch.</p>
<p>Danach gings dann mit Didi nach Uttarakhand in den Norden, für mich dann weiter nach Kalsi für die Untersuchung eines weiteren Falls. Vielleicht schaffe ichs noch, darüber zu posten diese Woche, aber es ist einfach soviel zu tun!</p>
<p>Am Sonntag fliege ich dann nach Chennai in den 25-30 Grad heißen Süden und treffe dort wieder das Schwesterlein, eine erfreuliche Abwechslung nach der ganzen unbeheizten Kälte der letzten Wochen. In Deutschland mag es zwar 5-10 Grad kälter sein, dafür ist es aber überall beheizt.</p>
<p>Ich melde mich wieder.</p>
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		<title>project: cookbook</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr spannendes Projekt ist auf der langen Fahrt nach und von Varanasi entstanden. Mit mir im Auto waren Yifang von FIAN International und Kristin von FIAN Norwegen. Kristin erzählte, wie sie und Kollegen schon vor einiger Zeit die Idee eines FIAN-Kochbuches hatten. Wir haben diese Idee dann weitergesponnen. Was dabei herausgekommen ist: das wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr spannendes Projekt ist auf der langen Fahrt nach und von Varanasi entstanden. Mit mir im Auto waren Yifang von FIAN International und Kristin von FIAN Norwegen. Kristin erzählte, wie sie und Kollegen schon vor einiger Zeit die Idee eines FIAN-Kochbuches hatten. Wir haben diese Idee dann weitergesponnen.</p>
<p>Was dabei herausgekommen ist: das wird mein &#8220;Passion-Project&#8221; für die nächsten Monate. Ich bin dafür verantwortlich, ob es was wird oder nicht. Wenn ich die Rezepte zusammenhabe, werde ich nach Oslos reisen, um diese dort mit einem professionellen Koch auszuprobieren, zu vereinfachen, perfektionieren und zu fotografieren. FIAN übernimmt dann die Druckkosten.</p>
<p>Wird alles wahrscheinlich ein wenig Zeit brauchen. Die Idee ist nämlich, ein bis zwei Rezepte aus allen FIAN-Sektionen zu sammeln und diese mit lokalen Fällen zu verknüpfen. Auf jeden Fall freu ich mich darauf, da es sowieso ein wenig meine Hobbies vereint &#8211; vom Rezeptesammeln, über das eigentliche Kochen, zum Fotografieren und letztlich auch zum Gestalten.</p>
<p>Mal gucken, ob ich dranbleibe. Erster Schritt: ein richtiges Konzept! <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>merry christmas! frohe weihnachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 16:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle will ich nur kurz allen LeserInnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins spannende Jahr 2012 wünschen! Ich habe diesen Heiligabend mit einigen Kollegen/Freunden verbracht und sie bekocht. Mein erstes selbstgekochtes Weihnachtsessen! Das Menü: - Fischsuppe Sètois (mit selbstgemachtem Fischfond) - Für Vegetarier gabs Ratatouille - Creme-Spinat, aber nicht der von Rama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle will ich nur kurz allen LeserInnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins spannende Jahr 2012 wünschen!</p>
<p>Ich habe diesen Heiligabend mit einigen Kollegen/Freunden verbracht und sie bekocht. Mein erstes selbstgekochtes Weihnachtsessen!</p>
<div id="attachment_828" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/christmas-guests.jpg"><img class="size-large wp-image-828" title="christmas guests" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/christmas-guests-1024x684.jpg" alt="" width="614" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Weihnachtsgäste</p></div>
<p>Das Menü:</p>
<p>- Fischsuppe Sètois (mit selbstgemachtem Fischfond)</p>
<div id="attachment_829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/fish-soup.jpg"><img class="size-large wp-image-829" title="fish soup" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/fish-soup-1024x662.jpg" alt="" width="614" height="397" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.php?ID=330711115797589</p></div>
<p>- Für Vegetarier gabs Ratatouille</p>
<p>- Creme-Spinat, aber nicht der von Rama sondern selbstgemacht <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>- Ein unglaublich einfaches aber unglaublich leckeres Schokofondue mit Erdbeeren</p>
<p>http://www.chefkoch.de/rezepte/233871095848358/Schoko-Fondue.html</p>
<div id="attachment_835" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/kitchen-battle.jpg"><img class="size-large wp-image-835" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/kitchen-battle-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Schlachtfeld Küche, am späten Heiligabend...</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p>Kam alles gut an, hatte ich den Eindruck. Lustigerweise wurde ich nach den Rezepten für das einfache Ratatouille und den genauso einfachen Creme-Spinat gefragt, während über die super arbeitsintensive Fischsuppe wenig gesagt wurde&#8230;</p>
<p>Wie auch immer, mit der Familie und engen Freunden wärs schöner gewesen. Ich vermisse euch alle und denke an euch. Bis Ende Februar isses aber gar nicht mehr so lang, wir sehen uns!</p>
<div id="attachment_832" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/jugendamt.jpeg"><img class="size-full wp-image-832" title="jugendamt" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/jugendamt.jpeg" alt="" width="600" height="381" /></a><p class="wp-caption-text">Ein bisschen Spaß am Ende <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>the holy city &amp; ffm 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Fahrt fand im Zusammenhang mit der groß angelegten &#8220;Fact-Finding Mission&#8221; 2011 statt. Diese Fact-Finding Missions sind der letzte Schritt, bevor ein Fall international angeprangert wird. Teilnehmer waren da von FIAN Norwegen, FIAN Nepal und dem internationalen Sekretariat in Heidelberg. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt, eine Gruppe fuhr ins nahegelegene Lakimpur, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Fahrt fand im Zusammenhang mit der groß angelegten &#8220;Fact-Finding Mission&#8221; 2011 statt. Diese Fact-Finding Missions sind der letzte Schritt, bevor ein Fall international angeprangert wird. Teilnehmer waren da von FIAN Norwegen, FIAN Nepal und dem internationalen Sekretariat in Heidelberg. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt, eine Gruppe fuhr ins nahegelegene Lakimpur, um die dortigen staatlichen ICDS centers (Zentren, die für Kinder unter 6 und schwangere/stillende Frauen Nahrungsergänzungsmittel aushändigen, impfen und sonstige medizinische Basisdienste bieten sollen) zu inspizieren.</p>
<div id="attachment_815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Cutest-truckload-ever.jpg"><img class="size-large wp-image-815" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Cutest-truckload-ever-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Diese super süße &quot;Lastwagenladung&quot; habe ich auf der Fahrt nach Ballia gesichtet</p></div>
<p style="text-align: left;">Die andere Gruppe, der ich auch angehörte, fuhr ins dann doch etwas weiter entfernte Varanasi (ca. 300km, auf indischen &#8220;Highways&#8221; dauert das ca. 8 Stunden), übernachtete da zweimal und besuchte zwischendurch Ballia, wo die dortigen Bauern seit über 35 Jahren auf ein voll funktionierendes staatliches Bewässerungssystem warten und wo dieses seit 1995 überhaupt nicht mehr funktioniert.</p>
<div id="attachment_816" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Ballia-tubes.jpg"><img class="size-full wp-image-816" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Ballia-tubes.jpg" alt="" width="426" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Das Rohr zur Pumpe ist nicht einmal verbunden - warum auch, der Kanal ist das eigentliche Problem...</p></div>
<p style="text-align: left;">Es war mal wieder einer dieser Fälle, wo alles ganz anders kam als gedacht. Ursprünglich hieß es, die Pumpe für den Bewässerungskanal würde nicht funktionieren. Das war auch der Fall, aber das eigentliche Problem ist der Kanal, der 1972 gebaut, aber nie fertiggestellt wurde und eine viel zu geringe Kapazität hat. So kommt es, dass die Dörfer, die näher am Ganges sind, bis 1995 zwar noch regelmäßig Wasser erhielten, dass die weiter entfernten Dörfer aber nie einen Tropfen Ganges-Wasser sahen und teures (an die Umwelt will ich gar nicht denken) Grundwasser nehmen müssen. Für eine Stunde private Grundwasserversorgung zahlen die Bewohner fast soviel wie sie für ein Jahr (!!!) Ganges-Wasser zahlen würden.</p>
<div id="attachment_817" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Ballia-community-meeting.jpg"><img class="size-large wp-image-817" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Ballia-community-meeting-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Treffen mit den Bauern eines der Dörfer der Region</p></div>
<p>Nach der eigentlichen FFM hat FIAN dann in Lucknow noch eine Pressekonferenz veranstaltet, was auch eine interessante Erfahrung war. Auf was kommt es bei einer Presseaussendung an? Die Macht der Schlagwörter, prägnante Einleitungen, keine kopfige, überintellektuelle Sprache&#8230;</p>
<div id="attachment_818" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/FFM-Team.jpg"><img class="size-large wp-image-818" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/FFM-Team-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Das Varanasi-Ballia Team - mit FIAN Mitgliedern aus Deutschland, Norwegen, Nepal und Indien</p></div>
<p>Neben dem Besuch nach Ballia blieb natürlich auch etwas Zeit, Varanasi anzuschauen. Varanasi ist eine der ältesten und heiligsten Städte der Welt. Hierher kommen Hindus aus aller Welt, um zu sterben und anschließend verbrannt zu werden und an den heiligen Ganges zurückgegeben zu werden. Außerdem gibt es unzählige Tempel, für jede nur vorstellbare Gottheit. Varanasi ist auch für seine Stoffe bekannt, hier gibt es die besten Saris &#8211; historisch bedingt, war die Stadt doch Jahrtausende lang Teil einer uralten Handelsroute. Und nicht zu vergessen sind die ganzen Touristen, auf der Suche nach Spiritualität oder einfach dem Reiseführer folgend. Ich frage mich langsam, warum alle jüngeren europäischen Touristen glauben zu scheinen, dass sie in Indien Plunderhosen und möglichst weite Hippie-Gewänder tragen müssen. Ein komisches Phänomen.</p>
<div id="attachment_819" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-holy-man.jpg"><img class="size-full wp-image-819" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-holy-man.jpg" alt="" width="426" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Es müssen ja nicht alle gleich SO rumlaufen... <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Aus Respekt habe ich keine Fotos von einer Verbrennung gemacht, gesehen habe ich es aber schon. Ein einprägsames Schauspiel, einen Menschenkörper brennen zu sehen, zu hören und zu riechen. Aber auch Alltag. Manche Einwohner der Stadt verdienen ihr Geld mit dem Verkauf von Holz für die Verbrennungen. Als wir eine Bootsfahrt über den Ganges machten, sahen wir einen Körper, der wohl nicht verbrannt worden war. Die Aghori, eine Hindu-Sekte, essen, was von den verbrannten Körpern übrig ist. Klingt vielleicht für Europäer barbarisch und unvorstellbar &#8211; fußt aber auf dem einfachen Glauben (falls ich das richtig verstanden habe), dass der tote Mensch genauso gegessen werden kann wie das tote Tier, da Gott in allem und jedem steckt. Als ich über die Verbrennungen weiter nachdachte, kam mir der Gedanke: ist es nicht irgendwie auch konsequenter und schöner, mit Licht und Wärme aus dem Leben zu gehen, anstatt in einem dunklen, kalten Grab zu landen?</p>
<div id="attachment_820" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-fog-bird1.jpg"><img class="size-large wp-image-820" title="Varanasi fog bird" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-fog-bird1-1024x673.jpg" alt="" width="614" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">Was diese Vögel wohl essen?</p></div>
<p>Die Verbrennungen sind nur ein Teil von Varanasi, viele Menschen kommen auch hierher, um ein Bad im fürchterlich verschmutzten Fluss zu nehmen &#8211; egal bei welchem Wetter. Es ist Reinigung und Segnung zugleich. Neuerdings, wurde uns erzählt, dürfen auch Dalits dort baden. Das neue Indien.</p>
<div id="attachment_821" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-bathing1.jpg"><img class="size-full wp-image-821 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-bathing1.jpg" alt="" width="426" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Frühmorgendliche rituelle Reinigung, im eiskalten, verseuchten &amp; heiligen Ganges</p></div>
<p>All das und der winterliche Nebel geben der Stadt eine mystische Athmosphäre. Die Antithese zum jungen Mumbai. Und wahrscheinlich der eindrücklichste Ort, den ich bisher in Indien besucht habe. Ich werde da sicher nochmal hingehen.</p>
<div id="attachment_822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 681px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-Ghat2.jpg"><img class="size-large wp-image-822   " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Varanasi-Ghat2-1024x681.jpg" alt="" width="671" height="446" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der vielen Ghats (Badestellen)</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Mumbai &amp; Pune</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise nach Pune, über Mumbai, kam relativ spontan. Am ersten Tag nach meiner Rückkehr aus der Kolkata-Belly-Hölle (;)) kam Sanjay auf mich zu, ob ich nicht Lust hätte, ihn beim Workshop zu Agrofuels zu begleiten und dort den Fall aus Lalitpur zu präsentieren, den ich ja immerhin selber untersucht hatte? Natürlich wollte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise nach Pune, über Mumbai, kam relativ spontan. Am ersten Tag nach meiner Rückkehr aus der Kolkata-Belly-Hölle (;)) kam Sanjay auf mich zu, ob ich nicht Lust hätte, ihn beim Workshop zu Agrofuels zu begleiten und dort den Fall aus Lalitpur zu präsentieren, den ich ja immerhin selber untersucht hatte? Natürlich wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, den Westen und das Meer zu sehen, und so hopste ich nur zwei Tage später in den Flieger nach Mumbai. Von dort gings am nächsten Tag weiter nach Pune, wo relativ schnell das (der?) Workshop begann und ich somit wenig Zeit hatte, die Stadt zu sehen. Das/Der Workshop war super spannend, ich habe eine Menge über Jatropha, Pongamia und sonstige Ölpflanzen gelernt, sowie die vielen Themen, die mit Agrofuels verbunden sind, wie Landgrabbing, Wasserprobleme, Umweltprobleme etc.</p>
<div id="attachment_794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 655px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Pune-agrofuel-workshop.png"><img class="size-large wp-image-794 " title="Pune agrofuel workshop" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Pune-agrofuel-workshop-1024x340.png" alt="" width="645" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Das oder der Workshop?</p></div>
<p>Am letzten Abend hatte ich dann doch noch kurz Zeit, einen kleinen Blick auf die Stadt zu werfen. So wie es mir erklärt wurde, ist Pune so ein bisschen das Florida Indiens: konstantes, warmes aber nicht zu heißes Klima, viele alte Menschen kommen deswegen dorthin&#8230;Ist mir aber nicht aufgefallen. Auf dem Bazaar in der Innenstadt wuselte es nur so von jungen Menschen.</p>
<div id="attachment_795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Pune-bazaar.jpg"><img class="size-large wp-image-795" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Pune-bazaar-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bazaar in Punes Altstadt</p></div>
<p>Ich kam, nach Kokosnusswasser in Kolkata, in den Genuss einer zweiten unbekannten Spezialität, die ich suuper lecker fand &#8211; frisch gepresster Zuckerrohrsaft, mit ein wenig Limettensaft versetzt. Ein erfrischendes, gut aber nicht zu süßes Gedicht.</p>
<div id="attachment_796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Sugarcane-juice-production.jpg"><img class="size-large wp-image-796" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Sugarcane-juice-production-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Zur Produktion von Zuckerrohrsaft werden die Rohre einfach maschinell zerhackt und es wird ein wenig Limettensaft hinzugefügt.</p></div>
<p>Sonst hatte ich nicht viel Zeit und am nächsten Tag gings schon wieder zurück nach Mumbai. Ein Problem, über das ich mich nicht beklagen sollte, war die Hitze. Ich würde sie jederzeit der augenblicklichen Lucknower Kälte vorziehen. Ich habe es u.A. echt geschafft, Anfang Dezember einen leichten Sonnenbrand auf der Stirn zu bekommen.</p>
<div id="attachment_799" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Marine-Drive.jpg"><img class="size-large wp-image-799 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Marine-Drive-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Pubertierende Mumbaier vor Marine Drive, einem der (Bollywood-)Wahrzeichen der Stadt</p></div>
<p>Mumbai! Das Tor nach Indien! Die junge, dynamische Stadt! Das Wirtschaftszentrum, das Wachstumszentrum! Bollywood, neue Mittelklasse!<br />
Das sind alles Stichworte, die über die Medien von Mumbai vermittelt werden. Und ja, sicher, ich habe es schon gemerkt. Die Jugend Mumbais ist relativ freizügig. Da wird in der Öffentlichkeit Händchengehalten und sogar geküsst. Die Kleidung ist sehr amerikanisch &#8211; die neuesten Jeans oder kurze Baggypants, T-Shirts statt die sonst überall üblichen Hemden, Flip-Flops oder Converse/Chucks usw. Viele Menschen in den Zügen und Taxis scheinen geschäftige Businessleute und junge Unternehmer zu sein. Auch kaufen kann mensch alles &#8211; westliche Markenkleidung, internationale Küche, die neuesten Tech-Gadgets usw.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-railways.jpg"><img class="size-large wp-image-798" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-railways-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Mumbais sub-urbanes Zugnetzwerk ist das meistbefahrene der Welt. In die zweite Klasse habe ich mich ehrlich gesagt nicht getraut.</p></div>
<p>Mumbai ist aber genauso die Stadt der Historie, vor allem der europäischen (davor gab es nur ein kleines Fischerdrof), aber auch der neueren indischen. Ich sah u.A. den Gateway of India, gebaut von den Briten als eine Art indischer Arc de Triomphe, nur um dann 1948 der letzte Ort zu sein, den britische Besatzer in Indien betreten haben.</p>
<div id="attachment_800" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Gateway-of-India.jpg"><img class="size-full wp-image-800" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Gateway-of-India.jpg" alt="" width="426" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Hier wurde der Sieg des gewaltfreien Wiederstandes symbolisch besiegelt</p></div>
<p>Insgesamt ist die Architektur ein leicht surrealer Mix aus indisch und europäisch. Ich mochte die Stadt sofort, auch wegen des Meeres. Das war ganz Pipi-warm, und es roch gar nicht nach Meer sondern vor Allem nach Weihrauch. Aber Meer ist Meer, außerdem hatte ich richtig leckeres Pav Bhaji, ein beliebtes Fast-Food Gericht Mumbais. Das Essen war sowieso ein Highlight des kurzen Mumbai-Aufenthaltes: hier ein super leckeres Garnelen-Gassi (ein Gericht der Mangalorischen Küche mit Kokosmilch), serviert mit, Raita, den üblichen Beilagen und Lassi.</p>
<div id="attachment_801" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangalorean-cuisine.jpg"><img class="size-large wp-image-801" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mangalorean-cuisine-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Ich würde jederzeit gerne wieder Gassi (essen) gehen. <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Außerdem bin ich mit dem Boot rüber nach Elephanta getuckert. Elephanta ist eine kleine, grüne, ruhige Insel. Die dortigen Höhlen beherbergen mehrere Skulpturen und Schreine aus dem zweiten Jahrhundert n. Chr. und sind Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Sie sind natürlich auch ein touristischer Magnet, aber das hat mich nicht davon abgehalten, die dortigen Skulpturen zu bewundern. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, was für eine Bedeutung diese Höhlen über 1800 Jahre für ihre Besucher gehabt haben müssen. Und dann kamen die Portugiesen und verwendeten die uralten, heiligen Skulpturen als Ziele für Schießübungen, was teilweise deutlich zu sehen ist. Ein toller Ort, ich hätte gerne mehr Zeit dort verbracht, auch weil es eine Abwechslung von der Hitze und Hektik Mumbais ist.</p>
<div id="attachment_802" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Elephanta-shiva.jpg"><img class="size-large wp-image-802" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Elephanta-shiva-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Elephanta&#39;s wichtigste Skulptur, Shiva mit den drei Gesichtern.</p></div>
<p>Wie bei den Reisen davor hatte ich viel zuwenig Zeit und fuhr zurück zu meinem Couchhost. Der ist vielleicht ein ganz gutes Beispiel für das junge, neue Mumbai: er arbeitet für die Kreativ/Marketingabteilung eines TV-Senders und promotet dessen Filme. Davor hat er dasselbe für Bollywood gemacht. Ein 20-something, mit eigenem Fahrer, der ihn jeden Morgen zur Arbeit fährt. Aber auch in super lockerer und netter Typ, der mir richtig geholfen hat.</p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Gateway-Matti21.jpg"><img class="size-large wp-image-803" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Mumbai-Gateway-Matti21-1024x681.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Gateway of India. Wie mensch sieht, war es heiß.</p></div>
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		<title>Dhaka</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bangladesh]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise nach Dhaka begann mit dem Flug von Kolkata. Wieder einmal machte ich die Erfahrung mit wunderbarem Flugzeug-Essen. Außen vielversprechend, innen&#8230;na ja. Der Flug selber war aber sehr nett, da es in der Economy-Klasse keine Plätze mehr gab und ich deswegen Business fliegen &#8220;musste&#8221;. Soviel Beinfreiheit hat mensch selten. Einmal in Dhaka angkommen, gings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise nach Dhaka begann mit dem Flug von Kolkata. Wieder einmal machte ich die Erfahrung mit wunderbarem Flugzeug-Essen. Außen vielversprechend, innen&#8230;na ja. <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 644px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/airplane-food-illusion.jpg"><img class="size-full wp-image-775  " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/airplane-food-illusion.jpg" alt="" width="634" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Flugzeugessen</p></div>
<p>Der Flug selber war aber sehr nett, da es in der Economy-Klasse keine Plätze mehr gab und ich deswegen Business fliegen &#8220;musste&#8221;. Soviel Beinfreiheit hat mensch selten.</p>
<div id="attachment_782" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-rickshaw-capital.jpg"><img class="size-full wp-image-782 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-rickshaw-capital.jpg" alt="" width="576" height="383" /></a><p class="wp-caption-text">Dhaka gilt als die Rickshaw-Hauptstadt schlechthin</p></div>
<p>Einmal in Dhaka angkommen, gings relativ gut durch die Grenzkontrolle und dann Richtung Innenstadt &#8211; ein langwieriges Unterfangen. Was mir auffiel war, dass die Straßen im Vergleich zu Lucknow und Kolkata sauberer wirkten. Auch waren auf den ersten Blick weniger Straßenverkäufer und Bettler zu sehen. Und meine Mitfahrer bestätigten meine Beobachtung, dass das Hupen für die Einwohner Dhakas wohl eine weniger essentielle Rolle spielt wie für die in vielen indischen Städten.</p>
<div id="attachment_783" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-welcome.jpg"><img class="size-full wp-image-783" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-welcome.jpg" alt="" width="560" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">SASF</p></div>
<p>Das Hotel war wunderbar, es gab die erste lange, heiße Dusche seit zwei Monaten (ein bisschen Luxus muss auch mal sein, oder?) und wunderbares Essen. Die Zimmer kosteten 40 Dollar/Nacht, für Dhaka also ein sehr gehobenes Hotel und das merkte ich. Die Nacht war ruhig und am nächsten Morgen gings in Richtung SASF. Ich war leider etwas arg gestresst, da ich ja eine Präsentation zum Thema &#8220;Gemeinsame Herausforderungen des Rechts auf Nahrung in Südasien&#8221; halten würde. Die Organisation war mehr als chaotisch, aber immerhin hatten wir 30 Minuten vor Beginn der von FIAN organisierten Veranstaltung unseren Raum gefunden (ein schier unmögliches Unterfangen auf dem verwinkelten Gelände der Universität Dhaka &#8211; kein Wunder, dass hier der blutige Aufstand gegen Pakistan begann) und 5 Minuten vor Beginn hatten wir dann auch tatsächlich den versprochenen Beamer.</p>
<div id="attachment_784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-presentation.jpg"><img class="size-full wp-image-784" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-presentation.jpg" alt="" width="560" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Matze/Matti/Bub beim präsentieren...</p></div>
<p>Aus den 20 Minuten, die mir zustanden, wurden dann 40, aber wie soll mensch auch über ein solch komplexes Thema so wenig sagen? <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Veranstaltung verlief auch danach ganz gut und wir liefen noch ein wenig auf dem Campus herum. Dabei fiel mir dieses wunderbare Plakat auf:</p>
<div id="attachment_785" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-Randomness.jpg"><img class="size-full wp-image-785" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/SASF-Randomness.jpg" alt="" width="560" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Tja, was gibt es sonst über dieses Thema noch zu sagen?</p></div>
<p>Am nächsten Tag besuchten Deepak und ich noch ein anderes SASF Workshop zu Landgrabbing in Südasien. Danach liefen wir ein wenig in der gegend rum, um am Abend noch mehr herumzulaufen. Insgesamt hatten wir aber in Dhaka viiiieeel zu wenig Zeit, die Stadt zu sehen &#8211; es war einfach zuviel rumorganisiere, geplane drumherum, Sanjay hatte mir gleich mehrere Aufgaben aufgetragen. Neben der Präsentation war ich dann auch für die Hotelsuche, für die Programmgestaltung und für Fotografie und Protokollschreiben zuständig. Kein Wunder, dass ich dann auf der Rückreise meinen Kolkata Belly bekommen habe.</p>
<div id="attachment_786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-dreamy-policeman.jpg"><img class="size-large wp-image-786" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-dreamy-policeman-681x1024.jpg" alt="" width="545" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Lieblingsbild aus Dhaka - ein entspannter Polizist beobachtet den Verkehr</p></div>
<p>Es war trotzdem ein netter Eindruck. Dhaka war dann doch irgendwie ähnlich&#8230;und irgendwie anders. Das Straßenbild gleicht dem der indischen Städte, die Menschen die wir getroffen haben schienen mir einen Tick weniger offen und aufdringlich zu sein. Natürlich ist Bangladesh vorwiegend muslimisch, das merkte ich am Essen, am Adhan und an fehlenden Gerüchen (Weihrauch) und Kühen. Aber, wie bei allen anderen Stadtbesuchen der letzten Wochen blieb mir einfach zuwenig Zeit (ich hatte für keine Stadt mehr als 2 Tage), um wirklich einen Eindruck zu formen.</p>
<div id="attachment_788" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-peanut-roaster.jpg"><img class="size-full wp-image-788" title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Dhaka-peanut-roaster.jpg" alt="" width="560" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Verkäufer von gerösteten Erdnüssen, Kichererbsen und Ähnlichem</p></div>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Kolkata</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich. Endlich habe ich das Gefühl, eine kleine Verschnaufpause eingelegt zu haben und mit neuer Ruhe wieder in den Alltag einsteigen zu können. Die letzten Wochen waren super spannend, voller toller Erfahrungen und Begegnungen. Aber sie waren dann doch auch relativ anstrengend. In Indien rumfahren/fliegen und Sightseeing betreiben, das ist schon ein wenig anstrengend. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich. Endlich habe ich das Gefühl, eine kleine Verschnaufpause eingelegt zu haben und mit neuer Ruhe wieder in den Alltag einsteigen zu können. Die letzten Wochen waren super spannend, voller toller Erfahrungen und Begegnungen. Aber sie waren dann doch auch relativ anstrengend. In Indien rumfahren/fliegen und Sightseeing betreiben, das ist schon ein wenig anstrengend. Das ganze noch zwischen Arbeitstrips zu bewerkstelligen geht nicht lange gut <img src='http://matthias.m-koetter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Innerhalb eines Monats hat es mich also in zwei von Indiens vier großen Städten verschlagen, Kolkata und Mumbai. Außerdem war ich in der Hautpstadt Bangladeshs, Dhaka. Und dann war da noch die Arbeitsvisite nach Pune und das mystische Varanasi, eine der älstesten und heiligsten Städet der Welt.</p>
<p>Ihr mögt mir verzeihen, wenn ich deswegen nur kurz über die jeweiligen Reisen berichten werde. Mehr gibts im Dropbox-Ordner und natürlich mündlich nach meiner Rückkunft.</p>
<div id="attachment_758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Taxis.jpg"><img class="size-full wp-image-758 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Taxis.jpg" alt="" width="528" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Kolkata - Stadt der gelben Taxis, Marke &quot;Ambassador&quot;</p></div>
<p>Die Reise zum South Asia Social Forum in Dhaka führte über Kolkata. Kolkata wird von manchen als von den vier großen als die ökonomisch undynamischste Stadt Indiens bezeichnet. Anders ausgedrückt, das &#8220;neue Indien&#8221; findet sich eher in Mumbai &amp; Bangalore und vielleicht auch Delhi. Das ist mir dann auch relativ schnell aufgefallen, Kolkatas Stadtbild war dann doch eher ein vergleichsweise ärmeres, auch im Nachhinein mit Mumbai verglichen. Im Gegensatz zu Mumbai waren in kolkata auch weniger junge, westlich gekleidete Menschen zu sehen, weniger &#8220;New Middle Class&#8221; usw.. Allerdings hatten wir nur sehr wenig Zeit, deswegen sollte ich vielleicht nicht zuviel schreiben. Ich kam auf jeden Fall zum ersten Mal in den Genuss der riesigen Auswahl indischer Süßigkeiten und von frischem Kokosnuss-Wasser, einem sehr erfrischenden Getränk.</p>
<div id="attachment_759" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-sweets.jpg"><img class="size-large wp-image-759 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-sweets-1024x681.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Wie soll man sich bei soviel süßer Auswahl entscheiden?</p></div>
<p>Auf dem Rückweg hielten wir dann nochmal in der Stadt, diesmal schauten wir uns eines der Wahrzeichen der britischen Verwaltung an, die hier lange Zeit ihren Hauptsitz hatte. Das Victoria Terminal erinnert an pompöse koloniale Zeiten, an Zeiten, als Großbritannien wirklich noch soviel Macht hatte, wie es jetzt wohl immer noch gerne hätte (siehe die augenblickliche Euro-Diskussion). Es lässt natürlich gekonnt jeglichen Bezug zur hiesigen Bevölkerung weg. Im Vordergrund stehen einzig und allein die ganzen Verwalter, Generäle, Gouverneure und KönigInnen, allen voran Queen Victoria, welche definitiv nicht zuwenig gegessen haben muss.</p>
<div id="attachment_760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Victoria-wow-shes-fat-Memorial.jpg"><img class="size-full wp-image-760 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Victoria-wow-shes-fat-Memorial.jpg" alt="" width="528" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Die wohlernährte Queen Victoria, im Hintergrund die Kuppel des ihr gewidmeten Gebäudes</p></div>
<div id="attachment_761" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-street-life3.jpg"><img class="size-full wp-image-761 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-street-life3.jpg" alt="" width="528" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Straßenleben-Eidrücke, aus dem Taxi fotografiert...</p></div>
<p>Insgesamt waren es gute Eidrücke, aber leider viel zu kurz. Außerdem hat mich dann noch der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Delhi_Belly">Delhi Belly</a> (in diesem Fall wohl Kolkata Belly) erwischt, nachdem ich etwas leichtsinnig (was soll nach 2 Monaten mit stabilem Magen auch passieren) einen rohen Nuss-Zwiebel-Tomatensalat von einem Straßenverkäufer gekauft habe. Danach lag ich erst mal 2 Tage flach.</p>
<div id="attachment_762" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Slums.jpg"><img class="size-full wp-image-762 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-Slums.jpg" alt="" width="528" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht zu übersehen: Armut überall am Straßenrand</p></div>
<p>So, das war der kurze Bericht über Kolkata, morgen sollte es mehr geben, falls ich nicht völlig geschafft bin.</p>
<div id="attachment_763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 538px"><a href="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-street-life.jpg"><img class="size-full wp-image-763 " title="SONY DSC" src="http://matthias.m-koetter.de/wp-content/uploads/2011/12/Kolkata-street-life.jpg" alt="" width="528" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Noch mehr Straßenleben</p></div>
<p>Im Dropbox Ordner sind jetzt auch verschiedene Alben am Hochladen. Das könnte allerdings noch eine Weile dauern. Unter &#8220;November&#8221; gibts die Fotos aus Dhaka &amp; Kolkata, die Fotos aus Pune &amp; Mumbai sowie Ballia &amp; Varanasi sind natürlich im Dezember Ordner. Alle Fotos haben einen eigenständigen Dateinamen, so hat mensch wenigstens eine Ahnung, um was es sich handelt.</p>
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		<title>in a hurry</title>
		<link>http://matthias.m-koetter.de/beitrag_733</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 06:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, langsam komm ich nicht mehr hinterher mit allem. Das lange Wochenende in Dhaka war eigentlich sehr kurz und gab mir kaum Zeit, die Stadt anzuschauen. Es war super stressig, aber auch sehr interessant. Das Forum&#8230;na ja. Schlechter hätte die Organisation wohl nicht sein können, das nächste Forum wird dann wohl etwas weniger chaotisch. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, langsam komm ich nicht mehr hinterher mit allem.</p>
<p>Das lange Wochenende in Dhaka war eigentlich sehr kurz und gab mir kaum Zeit, die Stadt anzuschauen. Es war super stressig, aber auch sehr interessant. Das Forum&#8230;na ja. Schlechter hätte die Organisation wohl nicht sein können, das nächste Forum wird dann wohl etwas weniger chaotisch. Aber war auf jeden Fall ne Erfahrung. Leider fand das Wochenende ein unschönes Ende, da ich irgendwas schlechtes gegessen haben muss (wahrscheinlich der Nusssalat vom Straßenverkäufer in Kolkata). Dazu kam wahrscheinlich der ganze Stress des Wochenendes&#8230;Reisen, eine neue chaotische Stadt, meine Präsentation und die ganze &#8220;Organisation&#8221; drumherum&#8230;Auf jeden Fall war es&#8230;nicht schön. Als ich wieder zuhause war, war ich erstmal völlig entkräftet. Jetzt gehts mir aber wieder gut.</p>
<p>Fotos zu Dhaka und Kolkata (wo wir Zwischenstopp gemacht haben) gibts irgendwann. Gerade ist einfach zuwenig Zeit.</p>
<p>Warum der Titel dieses kurzen Posts? Weil es dieses Wochenende (bzw. schon morgen) gleich weitergeht &#8211; nach Mumbai und dann ins unweit entfernte Pune, wo ich mit Sanjay, meinem Chef, eine Konferenz zu Agro-Treibstoffen und Jatropha-Anbau besuche. Die Konferenz (oder was auch immer es genau ist) wird von <a href="http://econetindia.org/">Econet India</a> organisiert.</p>
<p>Vielleicht, ganz vielleicht, hab ich dann am Sonntag Zeit, ein bisschen Mumbai anzugucken. Und vielleicht hüpfe ich ja mal im Dezember ins Meer. Das wär doch was.</p>
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